Am 21. Nov. 2025 gab es für die Besucher des Reparaturcafes Wienerwald im Bahnhof Unterpurkersdorf eine kleine Überraschung: anlässlich des Klimagipfels wurde mit Fairtrade-Bananen auch auf die Bedeutung des Fairen Handels aufmerksam gemacht. Bina Aicher vom Talentetauschkreis Wienerwald kennt Fairtrade schon lange: seit Jahren gibts beim Tauschkreis immer Fairtrade-Kaffee bei den Treffen.
Im Rahmen des diesjährigen Tags der offenen Tür organisierten die Schülerinnen und Schüler des III. Jahrganges der klassik.hak eine besondere Fairtrade Bananenverteilaktion. Neben einem Glücksrad erwartete die Besucherinnen und Besucher auch ein lustiges Ringwurfspiel. Durch spielerische Elemente konnte das Wissen über nachhaltiges Handeln vertieft werden: Wer Fragen zu den unterschiedlichsten Kategorien richtig beantwortete, konnte sich eine Fairtrade Banane erspielen.
Im Mittelpunkt der Fragen standen Themenbereiche wie nachhaltiger Handel, globale Verantwortung und faire Arbeitsbedingungen. Nicht nur die Besucherinnen und Besucher zeigten sich begeistert, auch die Schulqualitätsmanagerin, Mag. Elke Wimmer, und Bürgermeister von Bruck/Leitha, Gerhard Weil, waren von der Initiative unserer Schülerinnen und Schüler beeindruckt.
Direktorin Mag. Birgit Raab-Pfisterer betonte ebenfalls, wie wichtig solche Aktionen seien, um ein Bewusstsein für fairen Handel zu schaffen und junge Menschen aktiv in das schulische Gemeinschaftsleben einzubinden.
Insgesamt war die Fairtrade-Bananenverteilaktion ein großer Erfolg und ein Beispiel wie Nachhaltigkeit kreativ und nachhaltig vermittelt werden kann.
Die Schülerinnen und Schüler der 1. Förderklasse Pinkafeld setzten im Religionsunterricht mit Stephie Reitlinger ein klares Zeichen für den fairen Handel.
Nachdem im Unterricht Anbau und Lieferkette von Bananen besprochen wurden, verteilten die Schüler:innen – gemeinsam mit dem FAIRTRADE-Beauftragten der Gemeinde und der Geschäftsführerin des Weltladens Pinkafeld – FAIRTRADE-Bananen an alle Schüler:innen der Mittelschule Pinkafeld und informierten gleichzeitig über die Bedeutung eines verantwortungsvollen Konsums.
Mit dieser Aktion, die bewusst rund um den Termin der Welt-Klimakonferenz stattgefunden hat, sollen Kinder und Jugendliche für fairen Handel sensibilisiert werden. Wer die Hintergründe kennt, trifft bewusstere Kaufentscheidungen und kann damit dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bäuerinnen und Bauern im globalen Süden zu verbessern und Kinderarbeit entgegenzuwirken.
Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben!
Am 17.11. fand im Weltladen am Rennweg ein kleiner, feiner, sehr informativer Abend zum Thema 50 Jahre EZA statt. Anton Wintersteller, EZA Pionier der ersten Stunde, erzählte von den Anfängen, den Ideen, den Schwierigkeiten und letztlich der Erfolgsgeschichte von EZA. Im Anschluss daran durfte ich einen kleinen Vortrag halten, in dem ich über die Arbeit von FAIRTRADE, Frauenprojekte in Afrika und über die engagierte und couragierte Arbeit der FAIRTRADE-Gemeinden und -Schulen berichten konnte. Im Anschluss gab es anregende und interessante Gespräche mit Gästen und Weltladenengagierten.
Anlässlich der Weltklimakonferenz fand am BG/BRG Weiz eine Verteilaktion von FAIRTRADE-Bananen statt, um auf den Zusammenhang zwischen Klimagerechtigkeit und fairem Handel aufmerksam zu machen. Es stammen 96 % aller FAIRTRADE-Bananen aus Bio-Zertifizierung, und jede FAIRTRADE-Banane steht für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und faire Bezahlung – vom Anbau bis ins Regal. Zusätzlich unterstützt der faire Handel bessere Arbeitsbedingungen sowie den Schutz von Umwelt und Menschenrechten. Die Aktion sollte zeigen, dass bewusste Konsumentscheidungen einen Unterschied machen und Teil globaler Verantwortung sind.
Am 13. November überraschten wir die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims Lembach mit köstlicher Bananenmilch und feinem Bananenbrot, das wir in der Schule zubereitet hatten. Es ist uns sehr wichtig, auch den alten Leuten den Genuss von fair gehandelten Bananen zu ermöglichen.
Wir danken Fairtrade Österreich für die Pluxee-Gutscheine im Wert von 20€. Damit konnten wir die vielen Bananen für unsere Verteilaktion kaufen und ein starkes Zeichen für gerechten Handel und Wertschätzung von älteren Leuten setzen.
Die heutige FAIRTRADE Bananen-Challenge beim Infoscreen der Vienna Business School Schönborngasse war ein voller Erfolg. Sehr viele Schüler*innen nahmen am Gewinnspiel teil: Durch die Beantwortung einer Frage zu Fairtrade – diese wurde aus einem Topf gezogen – konnte man sich eine FAIRTRADE Banane verdienen. Des Weiteren wurde über FAIRTRADE generell sowie die FAIRTRADE School informiert! Ein Projektteam der 3JKA JusHAK der VBS Schönborngasse beschäftigt sich mit den heurigen FAIRTRADE-Aktivitäten.
Zeitgleich mit der UN-Klimakonferenz (COP) vom 10. – 21. November organisiert FAIRTRADE eine österreichweite Verteilaktion zum Thema Klimagerechtigkeit. Im Mittelpunkt stehen FAIRTRADE-Bio-Bananen als symbolische Verbindung von fairem Handel, ökologischer Verantwortung und globaler Gerechtigkeit.
Faire Bananenverteilaktion – faire Banane für Menschenrechte
Die Vienna Business School Schönborngasse ist seit vielen Jahren FAIRTRADE-School und leistet gemeinsam mit anderen FAIRTRADE-Gemeinden, -Städten und -Schulen in ganz Österreich einen wesentlichen Beitrag zum fairen Handel. Bei der Bananenverteilaktion wurden am heutigen 13. November an der VBS Schönborngasse zirka 200 FAIRTRADE-Bananen an Schüler*innen verteilt, um auf den fairen Handel aufmerksam zu machen, einen aktiven Beitrag für Kleinbauernfamilien zu leisten und faire Arbeitsbedingungen und Bezahlung zu fördern.
Etwa zwölf Kilo Bananen werden in Österreich pro Haushalt jedes Jahr gegessen und jede vierte davon ist FAIRTRADE-zertifiziert. FAIRTRADE-Bananen schaffen Perspektiven für Kleinbauernfamilien, da sie für stabilere Einkommen durch den FAIRTRADE-Mindestpreis und die -Prämien sorgen. Daher setzen wir als FAIRTRADE-Schule aktiv ein Zeichen für Menschenrechte entlang der gesamten Lieferkette.
Globale Auswirkungen in den Anbauländern
Unsere Kaufentscheidungen beeinflussen die Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen weltweit. In Österreich ist mehr als jede vierte Banane FAIRTRADE-zertifiziert – weltweit bewirken diese Bananen zusammen einen gravierenden Unterschied.
Wenn wir beim Bananenkauf auf das FAIRTRADE-Siegel achten, tragen wir zu dieser positiven Entwicklung bei und setzen auch ein klares Zeichen für fairere Arbeitsbedingungen und verbesserte Lebensbedingungen in den Herkunftsländern der Bananen.
Eichgraben engagiert sich seit Juni 2015 aktiv für den fairen Handel. Seitdem ist Einiges geschehen und die Bewusstseinsbildung rund um das Thema im Ort aktiv betrieben worden: regelmäßige Teilnahme an lokalen Märkten, eine eigene Gemeinde-Schokolade, jährliche Workshops in den Schulen in Kooperation mit Südwind Niederösterreich, mehrere Ausstellungen, Theateraufführungen des Hope Theaters Nairobi, Filmabende, Verteilaktionen am Bahnhof, eine Rätselrallye und Vieles mehr. Das 10-jährige Jubiläum wird deshalb gebührend im Rahmen einer Fiesta Latina gefeiert: am 22. November 2025 ab 19:00 Uhr wird Bürgermeister Georg Ockermüller in der Galerie Eichgraben die Urkunde zum runden Geburtstag von FAIRTRADE Österreich entgegennehmen. Mit dabei sind auch Aktivistinnen der Arbeitsgruppe, die das Projekt maßgeblich unterstützen. Es wird auch eine Tombola mit FAIRTRADE Goodies sowie einen Verkaufsstand mit Produkten des Weltladens St. Pölten geben. Alle sind herzlich eingeladen mitzufeiern!
Am vergangenen Freitag verwandelte sich das Klassenzimmer in der 2AKN in einen lebhaften Marktplatz! Statt Mathe oder Deutsch stand diesmal „Handeln & Tauschen“ auf dem Stundenplan – mit einem spannenden Trading Game, das uns auf spielerische Weise zeigte, wie fairer Handel funktioniert und warum Wertschätzung so wichtig ist.
Jede Schülerin und jeder Schüler bekam zu Beginn ein kleines Säckchen mit drei verschiedenen Gegenständen – darunter auch faire Produkte, die von der Stadtgemeinde Hallein großzügig gesponsert wurden. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!
In mehreren Runden durften die Kinder untereinander tauschen, verhandeln und überlegen, was ihnen persönlich wichtig oder wertvoll ist.
In der ersten Runde war der Handel noch eingeschränkt – nur mit den Banknachbar:innen durfte getauscht werden. Schon da zeigte sich: Nicht alle bewerten die gleichen Dinge gleich! In der zweiten Runde war dann „freier Markt“: Alle durften mit allen handeln, und plötzlich ging es lebhaft zu. Die Kinder riefen, lachten, überlegten, verglichen – ein echtes Marktgefühl entstand. In der dritten und letzten Runde durften sogar besondere Deals ausprobiert werden, etwa 2-für-1-Tausche oder kreative Bündelangebote.
Nach jeder Runde hielten die Schüler:innen auf einem Arbeitsblatt fest, welche Gegenstände sie nun hatten und wie zufrieden sie waren. So konnten sie später reflektieren, wie sich ihr Besitz und ihre Zufriedenheit verändert hatten – und was „Wert“ eigentlich bedeutet.
In der Abschlussrunde wurde gemeinsam besprochen, was das Spiel mit Fairtrade zu tun hat:
· Warum ist es wichtig, dass Handel fair und freiwillig ist?
· Was passiert, wenn manche weniger Informationen oder Möglichkeiten haben?
· Und warum profitieren oft beide Seiten, wenn sie ehrlich und gerecht miteinander umgehen?
Das Fazit der 2AKN war eindeutig: „Fairer Handel macht mehr Freude!“ und „Jede:r kann gewinnen, wenn man aufeinander achtet.“
Mit diesem Spiel hat die Klasse nicht nur den Spaß am Verhandeln entdeckt, sondern auch verstanden, dass Fairness, Respekt und Verantwortung die Grundlage für gutes Zusammenleben – und für fairen Handel – sind.
Ein großes Dankeschön geht an die Stadtgemeinde Hallein, die uns mit fair gehandelten Produkten unterstützt hat. Durch dieses Engagement konnte das Spiel nicht nur lebendiger, sondern auch nachhaltiger gestaltet werden – ganz im Sinne der Fairtrade-School-Idee. 🌱